Participative Creativity

Woran wir glauben, was uns antreibt, wie wir arbeiten

Wir glauben an das “wir”.

Pariticipative Creativity ist Grundlage für alles, was wir bei Grabarz & Partner tun. Es bedeutet, dass wir im Team mehr erreichen als allein. Dass Kreation nicht nur den Kreativen gehört. Denn wir glauben, dass Außergewöhnliches nur entsteht, wenn wir Grenzen zwischen Kulturen und Disziplinen auflösen. Und jeder akzeptiert, dass der andere ihn inspirieren und besser machen kann. Participative Creativity basiert auf fünf Ps.

Gemütlich war gestern.

Marken stehen heute unter einem riesigen Leistungsdruck. Ob Auto oder FMCG: Die Menschen erwarten in immer kürzeren Zyklen immer innovativere Produkte. Zu immer besseren Preisen. Eine erfolgreiche Marke ist heute eine Hochleistungsmaschine. Genau wie eine erfolgreiche Agentur. Denn Marken erwarten von ihr: kreative, effiziente Lösungen in immer kürzerer Zeit. Auf immer mehr Kanälen. Wir nehmen diese Herausforderung gern an. Denn wir mögen Höchstleistungen. Und wir mögen es, zu gewinnen.

Marken werden von Menschen gemacht.

Marken entstehen nicht an Konferenztischen. Sondern in den Köpfen und Herzen der Menschen. Und diese Menschen vernetzen sich, überprüfen Versprechungen, tauschen sich aus, belohnen oder bestrafen Marken. Und manche wollen – Hilfe! – sogar mit Marken kommunizieren. Das Sender-Empfänger-Modell ist tot. Und damit auch die alte Regel „Ich buche den TV-Spot, ich habe die Macht“. Heute hat jeder einzelne Mensch mehr Macht und Einfluss als je zuvor. Kluge Marken binden Menschen mit ein. Alle anderen machen weiter wie bisher.

You can’t start a fire without a spark.

Marken brauchen heute mehr als „Verbraucher“. Sie benötigen langfristige Verbündete. Dafür muss eine Marke Ideen anbieten, die Menschen entflammen und begeistern. Es geht als Marke heute nicht mehr um „Ich zeige dir was Schönes“, sondern um „Das bin ich, lass uns gemeinsam was Tolles erleben“. Eine Marke muss heute mehr sein als der Hersteller eines Produktes, das von einer „Zielgruppe“ „verbraucht“ wird. Eine Marke braucht eine Mission, die sie mit Leidenschaft lebt und die Menschen begeistert. Diese Mission zu entwickeln ist das Ziel unserer Arbeit.

Das Ende der medialen Monokultur.

Für Marken haben sich heute alle Grenzen pulverisiert. Die Digitalisierung hat nationale Grenzen aufgelöst. Einen YouTube-Clip kann heute die ganze Welt sehen (wenn er gut ist, aber leider auch, wenn er schlecht ist). Mediale Grenzen sind ebenfalls verschwunden. Es gibt nicht mehr den einen Weg oder die drei Medien, um Menschen zu erreichen. Ein Song, eine App, ein Spiel, ein Gebäude – all das kann heute Markenkommunikation sein. Denn Menschen können sich aussuchen, ob, wann, wo und wie sie kommunizieren. Unsere Aufgabe ist es, dafür zu sorgen, dass sie es in jedem Fall gern tun.

Von oben herab kommt man nicht auf Augenhöhe.

„Wenn ich nicht mitspielen darf, ist es langweilig.“ Immer weniger Menschen wollen passive Zuschauer einer Marke sein und sich beschallen lassen. Sie sind zu schlau und zu vernetzt, um sich als tumbes Publikum für durchinszenierte Werbeaufführungen missbrauchen zu lassen. Sie verstehen sich als Mitgestalter der Marke. In ihren Augen gehört ihnen vielleicht sogar die Marke. So wird aus einem Verbraucher ein Partner. Ein Partner, der Ansprüche stellt, der Rechte hat – und einen Einfluss, den man nicht unterschätzen, sondern nutzen sollte.
Wir glauben an das “wir”.
Pariticipative Creativity ist Grundlage für alles, was wir bei Grabarz & Partner tun. Es bedeutet, dass wir im Team mehr erreichen als allein. Dass Kreation nicht nur den Kreativen gehört. Denn wir glauben, dass Außergewöhnliches nur entsteht, wenn wir Grenzen zwischen Kulturen und Disziplinen auflösen. Und jeder akzeptiert, dass der andere ihn inspirieren und besser machen kann. Participative Creativity basiert auf fünf Ps.
Gemütlich war gestern.
Marken stehen heute unter einem riesigen Leistungsdruck. Ob Auto oder FMCG: Die Menschen erwarten in immer kürzeren Zyklen immer innovativere Produkte. Zu immer besseren Preisen. Eine erfolgreiche Marke ist heute eine Hochleistungsmaschine. Genau wie eine erfolgreiche Agentur. Denn Marken erwarten von ihr: kreative, effiziente Lösungen in immer kürzerer Zeit. Auf immer mehr Kanälen. Wir nehmen diese Herausforderung gern an. Denn wir mögen Höchstleistungen. Und wir mögen es, zu gewinnen.
Marken werden von Menschen gemacht.
Marken entstehen nicht an Konferenztischen. Sondern in den Köpfen und Herzen der Menschen. Und diese Menschen vernetzen sich, überprüfen Versprechungen, tauschen sich aus, belohnen oder bestrafen Marken. Und manche wollen – Hilfe! – sogar mit Marken kommunizieren. Das Sender-Empfänger-Modell ist tot. Und damit auch die alte Regel „Ich buche den TV-Spot, ich habe die Macht“. Heute hat jeder einzelne Mensch mehr Macht und Einfluss als je zuvor. Kluge Marken binden Menschen mit ein. Alle anderen machen weiter wie bisher.
You can’t start a fire without a spark.
Marken brauchen heute mehr als „Verbraucher“. Sie benötigen langfristige Verbündete. Dafür muss eine Marke Ideen anbieten, die Menschen entflammen und begeistern. Es geht als Marke heute nicht mehr um „Ich zeige dir was Schönes“, sondern um „Das bin ich, lass uns gemeinsam was Tolles erleben“. Eine Marke muss heute mehr sein als der Hersteller eines Produktes, das von einer „Zielgruppe“ „verbraucht“ wird. Eine Marke braucht eine Mission, die sie mit Leidenschaft lebt und die Menschen begeistert. Diese Mission zu entwickeln ist das Ziel unserer Arbeit.
Das Ende der medialen Monokultur.
Für Marken haben sich heute alle Grenzen pulverisiert. Die Digitalisierung hat nationale Grenzen aufgelöst. Einen YouTube-Clip kann heute die ganze Welt sehen (wenn er gut ist, aber leider auch, wenn er schlecht ist). Mediale Grenzen sind ebenfalls verschwunden. Es gibt nicht mehr den einen Weg oder die drei Medien, um Menschen zu erreichen. Ein Song, eine App, ein Spiel, ein Gebäude – all das kann heute Markenkommunikation sein. Denn Menschen können sich aussuchen, ob, wann, wo und wie sie kommunizieren. Unsere Aufgabe ist es, dafür zu sorgen, dass sie es in jedem Fall gern tun.
Von oben herab kommt man nicht auf Augenhöhe.
„Wenn ich nicht mitspielen darf, ist es langweilig.“ Immer weniger Menschen wollen passive Zuschauer einer Marke sein und sich beschallen lassen. Sie sind zu schlau und zu vernetzt, um sich als tumbes Publikum für durchinszenierte Werbeaufführungen missbrauchen zu lassen. Sie verstehen sich als Mitgestalter der Marke. In ihren Augen gehört ihnen vielleicht sogar die Marke. So wird aus einem Verbraucher ein Partner. Ein Partner, der Ansprüche stellt, der Rechte hat – und einen Einfluss, den man nicht unterschätzen, sondern nutzen sollte.